Gerade vier Wochen ist das junge Paar verheiratet, dann ruft Petra ihre Mutter an und schluchzt: “Wir hatten unseren ersten Krach.” “Nur ruhig Kind, das kommt in jeder Ehe mal vor.” “Ja, aber ich weiß nicht, wohin mit der Leiche.”
Das junge Glück :-)
Entschuldigung nach einer Betriebsfeier
An alle Kollegen.
Als ich heute früh ins Büro kam, konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass gar manche/r eine gewisse Abneigung gegen mich zu hegen scheint. Nachdem einige mich mit dem Titel „Drecksau“ belegt haben, reifte der Verdacht in mir, dass man mir die kleinen Ausrutscher während der Jubiläumsfeier am letzten Donnerstag noch immer übel nimmt.
Dann rief auch noch der Chef vom Krankenhaus aus an, um mich zur Schnecke zu machen. Ich möchte daher diese Gelegenheit nutzen, um mich bei allen zu entschuldigen. Vor allem, da alle, mit denen ich versuche zu sprechen, einen Anfall von Taubstummheit bekommen.
Also, fangen wir gleich mal mit dem Chef an:
Es tut mir wirklich leid, mit welchen Namen ich Sie im Laufe der Feierlichkeiten tituliert habe. Ich weiß sehr wohl, dass Ihr Vater kein Volldepp und Ihre Mutter keine Straßenhure war. Ihre Frau ist sehr nett und die Geschichte, dass Sie sie für 50 Cent in Thailand aus dem Puff ausgelöst haben, ist natürlich auch frei erfunden. Genauso wie die Tatsache, dass Ihre Kinder nicht von Ihnen sind. Ich hoffe die operative Entfernung der Sektflasche aus Ihrem Allerwertesten verlief schmerzfrei.
Liebste INGE!!!
Entschuldige bitte tausendmal, aber ich habe wirklich geglaubt, das Geländer hält die paar Stöße locker aus. Vor allem wo wir beide doch gerade so viel Spaß hatten. Kann ja nicht jeder wissen, dass die in dieser Firma sogar bei den baulichen Maßnahmen sparen. Trotzdem war es schon geil als wir auf die untere Treppenebene gestürzt sind. Ich glaube so gewaltig bin ich noch nie gekommen Du aber auch nicht - Deinem Schreien nach zu urteilen. Das waren nicht nur Schmerzen, oder?? Mach dir keine Sorgen, so ein paar gebrochene Wirbel kriegen die schon wieder hin. Und Deine Beine spürst du sicher auch bald wieder.
Mensch Broti, altes Haus.
Das war doch nur ein Scherz, dass ich den Feuerwehrleuten gesagt habe, du hättest den Feueralarm betätigt. Ich habe nicht gewusst, dass die ihren Schlauch auf dich halten und dich voll abspritzen. Die haben aber auch einen Druck auf diesen Dingern und kalt ist das Wasser bestimmt auch.
Hallo Heiko, hallo Kathrin.
Ich wollte euch nur ein wenig erschrecken, als ich die Tür zur Putzkammer aufriss. Heiko, dass du dir gleich zwei Vorderzähne raushaust, weil du mit der heruntergelassenen Hose< hingefallen bist, dafür kann ich wirklich nichts. Wenn es dir wieder besser geht, laden wir dich und< Deine Frau mal wieder zum Abendessen ein. Okay? Von Kathrin rede ich natürlich kein Wort
Janine - die einzige Entschuldigung, dass ich dir die Klamotten ausgezogen und versteckt habe, während du Deinen Rausch im Krankenzimmer ausgeschlafen hast, ist, dass ich sturzbesoffen war. Ich weiß auch wirklich nicht mehr, wo ich Deine Sachen hin getan habe. Ehrenwort! Dass Dein Mann jetzt die Scheidung will, weil du im Blaumann vom Hausmeister nach Hause kamst, tut mir wirklich leid.
Und ich entschuldige mich bei natürlich allen, dass ich in die Bowle gepinkelt habe und es erst erzählte als auch das letzte Glas leer war. Ich hoffe Ihr könnt mir alle verzeihen und ich würde mich freuen, wenn wir uns bald wieder mit gegenseitigem Respekt begegnen können.
Euer Azubi
PS: Ich freue mich jetzt schon auf unser Sommerfest!!!
Frauen glücklich machen ist einfach
Das junge Paar liegt im Bett. Peter schwört: “Ich werde zur glücklichsten Frau der Welt machen!” Beate haucht: “Ich werde dich vermissen!”
gefunden in der Hamburger Morgenpost
Das Frauen auch immer alles falsch verstehen :-)
Irgendwie verstehen die Frauen alles falsch ….
Gestern Abend haben meine Frau und ich am Tisch sitzend über das ein oder andere diskutiert. Und dann kamen wir auf Euthanasie zu sprechen.
Zu diesem sensiblen Thema über die Wahl zwischen Leben und Tod, habe ich ihr gesagt: “Lass mich nicht in einem solchen Zustand leben, von einer Maschine abhängig und genährt von der Flüssigkeit einer Flasche. Wenn du mich in diesem Zustand siehst, schalt die Maschinen ab, die mich am Leben erhalten.” Sie ist aufgestanden, hat den Fernseher und den Rechner ausgemacht und mein Bier weggeworfen.
Die blöde Kuh!
Warum man Männer nicht mit zum Einkaufen nehmen sollte
Nachdem Herr und Frau Ressel pensioniert waren, bestand Frau Ressel
auf die Begleitung ihres Mannes bei ihren Einkaufsbummeln bei Karstadt.
Unglücklicherweise war Herr Ressel wie die meisten Männer: er fand Einkaufen langweilig.
Ebenso unglücklicherweise war Frau Ressel wie die meisten Frauen und liebte es endlos zu stöbern.
Jedoch - eines Tages bekam sie folgenden Brief von der Karstadt-Verwaltung:
Sehr geehrte Frau Ressel,
In den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr in
unserem Warenhaus. Wir können dies nicht länger tolerieren und sehen
uns gezwungen, Ihnen beiden künftig Hausverbot zu erteilen.
Die soweit rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend
aufgelistet. Sie sind durch Aufzeichnungen von Überwachungskameras und
die Aussagen unseres Personals belegt:
1. 15. Juni : Nimmt 24 Schachteln Kondome aus dem Regal und verteilt
sie wahllos auf die Einkaufswagen anderer Kunden.
2. 2. Juli: Stellt die Alarme aller Wecker in der Uhrenabteilung so
ein, dass es alle 5 Minuten klingelt.
3. 7. Juli: Legt eine Tomatensaftspur bis zur Damentoilette.
4. 19. Juli: Verstellt ein “Vorsicht - frisch gewischt!” - Schild in
eine mit Teppich ausgelegte Abteilung.
5. 4. August: Baut ein Zelt in der Campingabteilung auf und lädt
andere Kunden ein, wenn sie Kissen und Decken aus der Betteabteilung holen.
6. 15. September: Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich
sein könne, beginnt er zu weinen und schluchzt: “Könnt ihr Leute mich
denn nicht einfach in Frieden lassen?!”
7. 23 September: Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als
Spiegel zum Nasebohren.
8. 4. Oktober: Hantiert in der Sportabteilung mit einem
Wettkampf-Bogen und fragt den Angestellten, ob man im Haus
Antidepressiva bekommt.
9. 10. November: Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut
das “Mission Impossible”-Thema.
10. 3. Dezember: Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn
eine Kundin in die Nähe kommt “Nimm mich!
Nimm mich!”
11. 6. Dezember: Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den
Boden, nimmt eine fötale Haltung ein und ruft “OH NEIN! NICHT WIEDER DIESE STIMMEN!”
Und nicht zuletzt:
12. 18. Dezember: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine
Weile und ruft dann laut: “Hey! Hier ist das Klopapier alle!”
Hochachtungsvoll,
Karstadt Warenhausverwaltung
Der, Die oder Das Computer ???
Ein Spanischlehrer erklärte seiner Klasse dass im Spanischen, anders als im Englischen, die Nomen entweder männlich oder weiblich sind. “House” zum Beispiel, ist weiblich: “la casa”, “Bleistift” wiederum, ist männlich: “el lapiz.”
Ein Student fragte, “Welchen Genus hat Computer?” Anstatt einer Antwort teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen und Männer und beauftragte sie, selber zu überlegen, ob “computer” männlich oder weiblich sei. Jede Gruppe sollte dazu vier Gründe nennen, die ihre Ansicht
unterstützte.
Die Männergruppe entschied “computer” sollte definitiv weiblichen Geschlechts sein (”la computadora”), weil:
1. Niemand außer dem “Erfinder” versteht die innere Logik;
2. Die ursprüngliche Sprache, die Computer benutzen, um sich mit anderen Computern zu verständigen, ist für niemanden sonst zu verstehen;
3. Auch die klitzekleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis gespeichert und für späteren “Gebrauch” aufgehoben.
4. Sobald du dich zu einer /m Computer “bekannt” hast, stellst du fest, dass du mindestens die Hälfte deines Gehalts für Zubehör ausgeben musst.
(Jetzt wird es noch besser…!!!)
Die Frauengruppe dagegen entschied, dass Computer männlich sein sollte (”el computador”), weil:
1. Um überhaupt irgendetwas damit zu machen, muss man den Computer “anmachen”;
2. Sie haben eine Menge “auf dem Kasten”, aber können trotzdem nicht selber denken;
3. Sie sollen dir eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen, aber die Hälfte der Zeit SIND sie das Problem.
4. Sobald du dich für einen entschieden hast, musst du feststellen, dass du, wenn du nur etwas länger gewartet hättest, ein besseres Modell hättest bekommen können.
Die Frauen gewannen !!!
…. so kann es gehen :-)
Ein Mann kommt von der Arbeit nach Hause: “Her mit dem Bier, her mit dem Essen, aber schnell!”
Seine Frau reagiert blitzartig, ohne Widerrede.
So geht es weiter, Tag für Tag.
Irgendwann sagt eine Freundin der Ehefrau zu selbiger: “So kann das doch nicht weitergehen.
Du musst dich mal wehren, sonst wird der dich ewig wie Dreck behandeln!”
Am nächsten Tag kommt der Mann wieder von der Arbeit: “Her mit dem Essen, her mit dem Bier!”
Sie antwortet: “Wie heisst man Zauberwort mit den zwei T´s?”
Er brüllt: “FLOTT!”
Sie: “Weisst Du was, ich glaube, Du machst Dir dein Essen heute selber!”
Er: “Ich warne Dich, wenn das jetzt nicht sofort klappt, dann wirst Du mich drei Tage lang nicht sehen!”
Sie: “Mir egal, wohin Du gehst, so lasse ich mich nicht mehr behandeln!”
Es kam, wie es kommen musste!
Sie sah ihn einen Tag nicht, sie sah ihn zwei Tage nicht,
erst am dritten Tag waren die blauen Augen soweit abgeschwollen,
dass sie ihn schemenhaft erkennen konnte.
Nur mal eben ne Pizza bestellen ??? *lach
Er: “Ich bestell Pizza. Willst du auch was?”
Sie: “Nein.”
Er: “Okay.”
Sie: “…oder doch?!”
Er: “Was denn nun?”
Sie: “Ich weiß nicht.”
Er: “Du weißt nicht, ob du was willst?”
Sie: “Nein.”
Er: “Hast du Hunger?”
Sie: “Keine Ahnung, irgendwie schon.”
Er: “Was heißt ‘irgendwie’…?”
Sie: “Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin.”
Er: “Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das.”
Sie: “Vielleicht hab ich ja nachher Hunger.”
Er: “Also bestell ich dir was.”
Sie: “Und wenn ich später doch nichts mehr will…?”
Er: “Dann isst du es halt nicht.”
Sie: “Das ist doch Verschwendung.”
Er: “Dann heb’s dir eben für morgen auf.”
Sie: “Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe? ”
Er: “Pizza kann man immer essen.”
Sie: “Ich nicht.”
Er: “Dann such dir was anderes aus.”
Sie: “Ich will aber gar nichts anderes.”
Er: “Also doch Pizza.”
Sie: “Nein.”
Er: “Also gar nichts.”
Sie: “Doch.”
Er: “Du machst mich verrückt.”
Sie: “Warum bestellst du dir nicht schon mal was…?”
Er: “Wie du meinst…”
Sie: “Aber nimm die Pizza mit Schinken.”
Er: “Ich mag aber gar keinen Schinken.”
Sie: “Ich schon.”
Er: “Ich dachte ich sollte MIR was bestellen…?!”
Sie: “Sollst du ja auch.”
Er: “Und warum dann Schinken…?”
Sie: “Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist.”
Er: “Und?”
Sie: “Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?”
Er: “Wieso du?”
Sie: “Wieso nicht?”
Er: “Moment… ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest…?!”
Sie: “Genau.”
Er: “Und was bitte soll ICH dann essen?”
Sie: “Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger…”
Anmerkung:
Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Totschlages im Affekt frei und erkannte auf Notwehr.