20. September 2007

Der, Die oder Das Computer ???

Abgelegt unter: Unterschiedliche Kommunikationsebenen zwischen Mann und — Krümelmonster @ 17:37

Ein Spanischlehrer erklärte seiner Klasse dass im Spanischen, anders als im Englischen, die Nomen entweder männlich oder weiblich sind. “House” zum Beispiel, ist weiblich: “la casa”, “Bleistift” wiederum, ist männlich: “el lapiz.”

Ein Student fragte, “Welchen Genus hat Computer?” Anstatt einer Antwort teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen und Männer und beauftragte sie, selber zu überlegen, ob “computer” männlich oder weiblich sei. Jede Gruppe sollte dazu vier Gründe nennen, die ihre Ansicht
unterstützte.

Die Männergruppe entschied “computer” sollte definitiv weiblichen Geschlechts sein (”la computadora”), weil:

1. Niemand außer dem “Erfinder” versteht die innere Logik;
2. Die ursprüngliche Sprache, die Computer benutzen, um sich mit anderen Computern zu verständigen, ist für niemanden sonst zu verstehen;
3. Auch die klitzekleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis gespeichert und für späteren “Gebrauch” aufgehoben.
4. Sobald du dich zu einer /m Computer “bekannt” hast, stellst du fest, dass du mindestens die Hälfte deines Gehalts für Zubehör ausgeben musst.

(Jetzt wird es noch besser…!!!)

Die Frauengruppe dagegen entschied, dass Computer männlich sein sollte (”el computador”), weil:

1. Um überhaupt irgendetwas damit zu machen, muss man den Computer “anmachen”;
2. Sie haben eine Menge “auf dem Kasten”, aber können trotzdem nicht selber denken;
3. Sie sollen dir eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen, aber die Hälfte der Zeit SIND sie das Problem.
4. Sobald du dich für einen entschieden hast, musst du feststellen, dass du, wenn du nur etwas länger gewartet hättest, ein besseres Modell hättest bekommen können.

Die Frauen gewannen !!!

19. September 2007

…. so kann es gehen :-)

Abgelegt unter: Unterschiedliche Kommunikationsebenen zwischen Mann und — Krümelmonster @ 13:38

Ein Mann kommt von der Arbeit nach Hause: “Her mit dem Bier, her mit dem Essen, aber schnell!”
Seine Frau reagiert blitzartig, ohne Widerrede.
So geht es weiter, Tag für Tag.
Irgendwann sagt eine Freundin der Ehefrau zu selbiger: “So kann das doch nicht weitergehen.
Du musst dich mal wehren, sonst wird der dich ewig wie Dreck behandeln!”
Am nächsten Tag kommt der Mann wieder von der Arbeit: “Her mit dem Essen, her mit dem Bier!”
Sie antwortet: “Wie heisst man Zauberwort mit den zwei T´s?”
Er brüllt: “FLOTT!”
Sie: “Weisst Du was, ich glaube, Du machst Dir dein Essen heute selber!”
Er: “Ich warne Dich, wenn das jetzt nicht sofort klappt, dann wirst Du mich drei Tage lang nicht sehen!”
Sie: “Mir egal, wohin Du gehst, so lasse ich mich nicht mehr behandeln!”
Es kam, wie es kommen musste!
Sie sah ihn einen Tag nicht, sie sah ihn zwei Tage nicht,
erst am dritten Tag waren die blauen Augen soweit abgeschwollen,
dass sie ihn schemenhaft erkennen konnte.

18. September 2007

Nur mal eben ne Pizza bestellen ??? *lach

Abgelegt unter: Unterschiedliche Kommunikationsebenen zwischen Mann und — Krümelmonster @ 22:14

Er: “Ich bestell Pizza. Willst du auch was?”
Sie: “Nein.”
Er: “Okay.”
Sie: “…oder doch?!”
Er: “Was denn nun?”
Sie: “Ich weiß nicht.”
Er: “Du weißt nicht, ob du was willst?”
Sie: “Nein.”
Er: “Hast du Hunger?”
Sie: “Keine Ahnung, irgendwie schon.”
Er: “Was heißt ‘irgendwie’…?”
Sie: “Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin.”
Er: “Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das.”
Sie: “Vielleicht hab ich ja nachher Hunger.”
Er: “Also bestell ich dir was.”
Sie: “Und wenn ich später doch nichts mehr will…?”
Er: “Dann isst du es halt nicht.”
Sie: “Das ist doch Verschwendung.”
Er: “Dann heb’s dir eben für morgen auf.”
Sie: “Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe? ”
Er: “Pizza kann man immer essen.”
Sie: “Ich nicht.”
Er: “Dann such dir was anderes aus.”
Sie: “Ich will aber gar nichts anderes.”
Er: “Also doch Pizza.”
Sie: “Nein.”
Er: “Also gar nichts.”
Sie: “Doch.”
Er: “Du machst mich verrückt.”
Sie: “Warum bestellst du dir nicht schon mal was…?”
Er: “Wie du meinst…”
Sie: “Aber nimm die Pizza mit Schinken.”
Er: “Ich mag aber gar keinen Schinken.”
Sie: “Ich schon.”
Er: “Ich dachte ich sollte MIR was bestellen…?!”
Sie: “Sollst du ja auch.”
Er: “Und warum dann Schinken…?”
Sie: “Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist.”
Er: “Und?”
Sie: “Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?”
Er: “Wieso du?”
Sie: “Wieso nicht?”
Er: “Moment… ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest…?!”
Sie: “Genau.”
Er: “Und was bitte soll ICH dann essen?”
Sie: “Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger…”

Anmerkung:
Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Totschlages im Affekt frei und erkannte auf Notwehr.