26. Oktober 2007

Blondinenwitze Teil 2

Abgelegt unter: Allgemein — Krümelmonster @ 13:01

Kommt eine Blondine mit Walkman auf dem Ohr zum Friseur und sagt: „Einmal Haare schneiden bitte, aber NICHT den Walkman abnehmen!“. Der Friseurmeister schaut ein wenig verdattert und sagt sich dann „OK wenn sie es so haben will“ und schnippelt fleißig die Haare ab, schneidet um die Kopfhörer herum. Als er fertig ist, bedankt sich die Blondine und geht…..

Acht Wochen später ist sie wieder da und sagt wieder: „Einmal Haare schneiden bitte, aber NICHT den Walkman abnehmen!“. Der Friseur guckt wieder doof aus der Wäsche und fängt an zu schneiden.

Mittendrin denkt er sich „Was kann das mit dem Walkman wohl auf sich haben?? und nimmt der Blondine die Kopfhörer ab und schneidet weiter. Keine Reaktion!! Er sagt sich „so eine blöde Kuh, die wollte mich wohl veräppeln!“. Ein paar Sekunden später kippt die Blondine vom Stuhl und liegt bewußtlos auf dem Boden.

Der Friseur ist bestürzt, wird nervös und denkt sich „mein Gott, was habe ich nur getan, sollte das an diesem verfluchten Walkman liegen?“

Er nimmt den Walkman auf, hält ihn sich ans Ohr und hört: Tief einatmen…..ausatmen…..tief einatmen….ausatmen…….

25. Oktober 2007

Blondinenwitze Teil 1

Abgelegt unter: Allgemein — Krümelmonster @ 16:07

Eine Blondine soll ein Fax verschicken. Und – man staune – tatsächlich kommt es beim Empfänger an. Allerdings hört dessen Faxgerät gar nicht mehr auf, immer ein und dasselbe Fax auszuwerfen. Also ruft er die Firma an, wo die Blondine arbeitet, und fragt, was das soll.

Zur Rede gestellt, sagt sie: „Na, immer wenn ich auf den Knopf drücke, kommt das Blatt unten wieder raus.

24. Oktober 2007

So merkst du, daß du im Jahr 2007 lebst…

Abgelegt unter: Allgemein — Krümelmonster @ 16:38

1.) Du unabsichtlich Deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst

2.) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast

3.) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um Deine Familie zu erreichen, die aus 3 Personen besteht

4.) Du eine Mail an Deinen Kollegen schickst, der direkt neben Dir sitzt

5.) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-Mail Adresse haben

6.) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und Dich mit Firmenname am Telefon meldest

7.) Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu bekommen

8.) Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3 verschiedene Firmen

10.) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen

11.) Du Panik bekommst, wenn Du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst, um es zu holen

12.) Du morgens aufstehst und erstmal Outlook aufmachst, bevor Du Kaffee trinkst

13.) Du den Kopf neigst, um zu lächeln ; -)

14.) Du diesen Text liest und grinst

15.) Schlimmer noch, daß Du bereits weißt, wem Du dieses weiterleitest

16.) Du zu beschäftigt bist, um festzustellen, daß in dieser Liste die 9 fehlt und

17.) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um nachzuschauen, ob wirklich die 9 fehlt

…und jetzt lachst…

es stimmt ja

oder etwa nicht?

23. Oktober 2007

Zwei kleine Nonnen…

Abgelegt unter: Allgemein — Krümelmonster @ 13:55

Zwei Nonnen, Schwester Logica (SL) und Schwester Mathematica (SM), befinden sich auf dem Heimweg zu ihrem Kloster.

SM: Hast Du bemerkt, dass uns ein Mann seit 38 1/2 Minuten folgt? Ich frage mich, was er wohl will.

SL: Das ist doch logisch - er will uns vergewaltigen.

SM: Oh weh! Bei dieser Geschwindigkeit und Entfernung wird er uns in spätestens 15 Minuten eingeholt haben. Was sollen wir tun?

SL: Das einzig Logische: schneller laufen.

SM: Es funktioniert nicht.

SL: Natürlich funktioniert es nicht. Der Mann tat ebenfalls das einzig Logische: Er läuft ebenfalls schneller.

SM: Was sollen wir also tun? Bei dieser Geschwindigkeit wird er uns in einer Minute einholen.

SL: Das einzig Logische: Wir trennen uns. Du gehst diesen Weg und ich jenen. Er kann uns nicht beiden folgen.

Der Mann folgte Schwester Logica.

Schwester Mathematica erreicht das Kloster und ist beunruhigt wegen Schwester Logica.

Endlich kommt Schwester Logica.

SM: Schwester Logica! Gott sei Dank bist du hier! Sag mir, was geschehen ist!

SL: Das einzig Logische: Der Mann konnte uns nicht beiden folgen, also folgte er mir.

SM: Ja, ja! Aber was passierte dann ?

SL: Das einzig Logische: Ich begann, so schnell zu laufen wie ich konnte.

SM: Und dann?

SL: Ist doch logisch. Er begann auch so schnell zu laufen wie der konnte.

SM: Ja und dann?

Es kam, wie es kommen musste: Der Mann holte mich ein.

SM: Du Arme, was hast Du dann getan?

SL: Das einzig Logische: Ich hob meinen Rock hoch.

SM: Oh! Schwester! Was tat der Mann da?

SL: Das einzig Logische: Er ließ seine Hose herunter.

SM: Oh nein! Und? Was geschah dann ?

SL: Ist es nicht logisch, Schwester? Eine Nonne mit geschürzten Röcken kann schneller laufen als ein Mann mit heruntergelassenen Hosen!

Ihr Alle, die Ihr gedacht habt, hier würde nun eine schmutzige Geschichte folgen, betet zwei Ave Maria!!!

21. Oktober 2007

Nette Mitmenschen…

Abgelegt unter: Allgemein — Krümelmonster @ 14:01

Heute Morgen, als ich beim Bäcker rauskam, stand da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel aus. Also ging ich zu ihr hin und sagte: “Komm, Puppe, gönn’ dir doch auch mal ne Pause…” Sie sagte nichts und schrieb einfach weiter. Also nannte ich Sie eine sture Beamtentussi. Schon schrieb sie ein weiteres Ticket wegen abgefahrener Reifen. Daraufhin sagte ich “dumme Blondine” zu ihr - schon gab’s ein drittes Ticket. So ging es die nächsten zehn Minuten lang weiter, für jede neue Beleidigung ein neuer Strafzettel! Was mir allerdings völlig egal war - mein Auto stand ja um die Ecke…

10. Oktober 2007

Oktoberfest … die 5. Jahreszeit in Bayern

Abgelegt unter: Allgemein — Krümelmonster @ 13:22

Zum Glück werde ich mir das nie antun…

Schäumendes Bier lachende und schunkelnde Menschen -
wohin man schaut Gemütlichkeit.
Doch wie lautet schon die journalistische Phrase?
“Die Idylle trügt”

07:00 Uhr
Ein guter Tag um aufzustehen. Verschiedene Kunden besuchen
unsere Firma und mit ‘uns’ das Oktoberfest.
Ich bin gut drauf und danke dem Herrn, dass ich da nicht dabei
bin, sondern nur gewisse Kollegensäcke. Ha, ha!

09:00
Soeben E-Mail bekommen. Kreimer ist krank und ich soll als
Ersatz mitkommen. Herr, was habe ich getan dass Du mich so strafst?

09:01
Aber nicht mit mir. Ich bin schlauer. Und ich habe Freunde.
Gute Freunde!
Zum Beispiel Karl den Betriebsarzt. Eine Bierzeltallergie ist ja
schnell diagnostiziert.

09:30
Betriebsarzt attestiert mir glänzende Gesundheit.
Blödes Arschloch!

14:01
Endlich Fax vom Anwalt, Spezialist Arbeitsrecht, muss also kein
Trachtengewand tragen. Revidiere Vorurteile über Anwälte. Wir
brauchen das Pack wohl wirklich.

14:30
Abmarsch zum Oktoberfest in einem Pulk von etwa 50 Personen.
Bemerke, dass mein Abteilungsleiter auf dem Weg an einem Stück
Butter herumnuckelt.
Was hat er vor?
Egal ich jedenfalls werde ein Alsterwasser trinken und mich dann
aus dem Staub machen.

15:00
Ankunft. Auf dem Weg von der U-Bahn zum Festplatz torkeln uns
die ersten Betrunkenen entgegen. Sehe meine schlimmsten
Vorurteile über Süddeutschland in jeder nur denkbaren Hinsicht
bestätigt. Allerdings sieht Frau Koksdorfer in ihrem
Trachtenkleid wirklich nicht unattraktiv aus.

15:07
Bemerke großen Verkehr um die Wies’n. Vor allem ankommende und
abfahrende Sanitäter.

15:30
Nach Überquerung einiger Herumliegender erreichen wir das
Bierzelt. Das Sicherheitspersonal will uns nicht reinlassen, Zelt
überfüllt. Unsere Reservierung wird ignoriert. Zu recht, denn wir können
sie nicht nachweisen. Unser Vorstand ist komplett verschwunden -
dabei haben die Heinis doch die Eintrittskarten.

15:35
Schlägerei vor uns!

15:40
Schlägerei links neben uns!

15:45
Schlagerei rechts neben uns!

15:50
Schlagerei hinter uns!

15:55
Vorstand gut drauf, vor allem Goldmann und Sachs haben zugelangt
und sich wohl an einer Schnapsbar ein paar erste Runden gegeben.
Verstehe die Last der Führungsverantwortung. Sicherheitsleute
lassen uns nun ins Zelt.

16:00
Lärm wie in einer Bierhalle - wen wundert’s es ist ja auch eine.
Äußere dies, doch keiner lacht. Muß dringend an meinen Gags
arbeiten.

16:01
Luft zum Schneiden. Boden nass, irgendwo regnet’s rein. Überall
rote Nasen und volle Blasen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt
gerade ‘Mambo No. 5′.

16:03
Erste Verluste noch auf dem Gang. Krawczyk von der Entwicklung
kriegt einen Krug auf den Schädel und landet blutend auf dem
schmierigen Boden. Schmidt, der ihm zu Hilfe eilt, wird von
privaten Sicherheitsleuten offenbar für Angreifer gehalten, mit zwei
Gummi-Totschlägern ausgeknockt und zusammen mit Krawczyk aus dem Zelt
geworfen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade ‘Samba di Janeiro’.

16:04
Vorfall arbeitet in mir. Will empört das Zelt verlassen, sehe dann aber
die drohenden Gebärden der Sicherheitsleute und beschließe
zumindest meine Freimarke für ein Hähnchen und ein Bier zu nutzen.

16:12
Blasmusik schwenkt nun in Richtung ‘Boney M’. Erreichen unsere
reservierte Box. Rücksichtslose Kollegen beginnen sofort zu qualmen.
Als ob die Luft hier nicht schon mies genug wäre. Bin froh, dass
ich es vor zwei Jahren aufgegeben habe. Seitdem ist mein Leben viel
besser. Habe es leider nicht geschafft in der Nähe von Frau Koksdorfer zu
sitzen. Wir hätten uns prima über die neue Buchhaltungssoftware
austauschen können.

17:05
ENDLICH! Wir können unsere Bestellung aufgeben!

18:04
Mehrere Frauen, denen ich nicht im Dunklen begegnen möchte,
tragen gleichzeitig etwa zwanzig Maß Schaum pro Arm herein,
sowie etliche Hendl die ihre besten Zeiten zweifelsohne schon
hinter sich hatten, als der Grill noch in ferner Zukunft lag.
Mit Knödel.

18:06
Stelle fest, dass auf dem Oktoberfest die Maß-Krüge nur Halbe enthalten.
Frage mich auch, wie drei verschiedene Lippenstiftsorten an mein Glas
kommen. Proste Frau Koksdorfer zu, Sie prostet zurück. Wenn das meine
Frau wüsste. Naja, ein kleiner Flirt hat noch niemandem geschadet.

19:09
Kapelle spielt zackige Militärmärsche. Neid! Oberhuber neben mir haut
klammheimlich ab. Ich will mich schon mit ihm zusammen verkrümeln,
da hinterlässt er mir seine Bier- und Hendl-Marken. Nehme an.
Erstens, eine Person weniger zwischen mir und Gesprächen über den
Schuldbegriff bei Ibsen mit Frau Koksdorfer.
Zweitens gilt: “Besser den Magen verrenkt als dem Chef was geschenkt”.

19:25
Die zweite Maß schmeckt in der Tat besser als die erste.
Blas-Kapelle spielt Portishead im ¾-Takt.

19:42
Betriebsarzt und Chefsekretärin sind plötzlich weg. Hab ich
schon Filmriss?

19:55
Die Dritte Maß ist die bisher definitiv beste.

20:00
Betriebsarzt und Chefsekretärin plötzlich wieder da.
Wo san die bloss g’wesen?

20:18
Wo hier wohl die Töpfe san?

20:19
Alle haben rote Nasen und prasseln wuid durchanand.
Die negative Wirkung von Allohol kann nich mehr geleugnet wer’n.
Vor allem seitdem der Chef in Unterhos’n auf dem Tisch tanzt,
was nur hoib so bizarr war’ wann sei’ Sekretärin net oben-ohne
mitmachen wurde. Wusste gar nicht dass es sooo große BHs gibt.
Scheiß-Konfirmandenblase. Ich glaub ich muss mal. Chefsekretärin
und Abteilungsleiter plötzlich weg.

20:26
I halt’s definitiv nimmer aus. Ich muss pinkeln.

20:27
Press mich quälende Stunden durch Menschenmassen, nur um dann
eine Schlange zu erreichen. Anstehen an Pisspötten. Jo san die
denn narrisch?

20:28
Oh Gott, oh Gott, wenn das mal gutgeht.

20:29
Oh Scheisse, oh Mann, o Gottogott, ah, ah, bald da vorne noch drei
Mann. Himmel! Die stengan jo vor’m Waschbecken aun.

20:30
AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHH! Der Abfluss ist frei.

20:40
Kollegen sind nett. Bei meiner Rückkehr stand schon ein neues
Bier bereit. Zigarre lehne ich allerdings ab.
Kaue heimlich Koffeintabletten. Chefsekretärin immer noch, sowie
Goldmann und Sachs, plötzlich weg. Abteilungsleiter wieder da.
Rätselhaft. Auf dem Klo hab ich sie nicht gesehen.
Abteilungsleiter sieht verschwitzt aus. Mir is auch scho warm.

20:42
Nehme Zigarre nun doch an, schließlich kann ich die mir nun
gegenüber sitzende Frau Koksdorfer nicht alleine rauchen lassen.

20:50
Am Nebentisch übergießen fünf Neuseeländer drei Italienerinnen mit Bier.
Erstaunlich wie transparent T-Shirts werden können. Sakra an dene
Nippel kannt’ ma jo an Huat aufhänga.

21:10
Chefsekretärin sowie Goldmann und Sachs plötzlich wieder da.
Ich geb’s auf.
Unterhalt mich prima mit Frau Koksdorfer. Gebe den Mann von
Welt, weise auf mein Buch hin und mach schlüpfrige Anspielungen,
immerhin spüre ich ihren nackten Fuß an meinem Hosenfall.
Als ich ihr unter dem Tisch meine Hand auf den Schenkel legen will
- Hey, nur legen! Was ist daran schlimm? - Feuert sie mir Eine!
G’schamige Zickn.

21:20
Ihr Fuß steckt immer noch in meinem Hosenfall. Versteh oaner de Weiba!
Schaue allen anwesenden Dirndl-Dirnen auf’n Mund um a bisserl
Oralsex visualisiern.

21:29
Herrgottna, langsam werd ma aba des Sperma flockig. Wend mich der
Chefsekretärin zu. A bisserl was geht imma. Thekla hoasst se also die
oide Schnoi’n. Und sie liebt meine Sex-Witzerl, tja hot hoit an G’schmock.
Ja so soin de Dirndln sei. Verrucht. Fühl mi a bissal benommen.
Kau noch mehr Koffeintabletten. Werd scho helf’n.
Fuaß knet’ wieda - jo wos is jetz dees?

21:31
Ois klart si auf. Es war und ist da Thekla ihr Fuaß. Dass sie Tippen
kann dees war ja quasi bekannt aber a mit de Fiass hat’ses drauf!
“Oh, la, la” und “Luijah!” sog i.

21:32
Thekla mocht an Subberwitz.

21:40
Stoarker Urin-Geruch. Koa Aunung wo der herkommt, is eh egal.
I lieg mit da Thekla untam Tisch. Praktisch. Sie hat scho lang koa
Unterwäsch mehr o. Mit viel Mühe quetsch i mein ölften Finga
(Codename Zyklop) durch’n Eingriff von dera verdaummten
Schiesser-Unterhosn. I Depp, i bleeder. Hätt i doch bloss den
Slip an’zogen. Jetzat woas i a, warum mei Frau mir immer sogt ich
soi de Unterwäsch bassend zum Hemd anziang.

21:41
Geräumig, aber warm und feucht. Jodelhidu! Extrem feucht!?!
Ernüchternd feucht!!??!! Is do etwa schon oana vor mia
kumma??!!?? Nojo, jetz’ is eh scho wurscht!

21:42
Boid! Jo, glei Kloane, i kumm gleich. Jo! Jo! Jooohh! Glei.

21:43
WUUUAAAAH! Goldmann und Sachs aus dem Vorstand übergeben sich
lautstark unter den Tisch auf uns. 10 Sekunden vor dem Raketenstart.
Bin auf oan Schlog wieder nüchtern.

21:44
Thekla flüchtet kriechend unter einen anderen Tisch und bleibt bei
dortiger Swinger-Party liegen. Will ebenfalls aufstehen, rutsch’ aber
in Erbrochenem aus. Sakra hier unten ist ois platschnass und mit
halbverdaute Knoedel-Fetzen verschmiert. Ey die Hendl-Haut
hättens vor’m Schluck’n doch wenigstens kau’n können.

21:45
Endlich auf’n Knien, aber orientierungslos. Wem gehört der Rock
vor meini Augn? Ey! Netter Schlüpfer, der mit der aufgedruckten
Madonna vor’m goldenen Dreieck. Verdammt! Wieder ausgerutscht.

21:46
Wüarg! Kann kaum glauben dass Goldmann und Sachs soviel kotzen
können. Mache den Fehler ungläubig an dem wiedergekauten Haxn-
Blaukraut-Bier-Geschmisch zu riechen. Sofort wird mir übel.
Übergebe mich zwischen die Beine der Fremden vor mir.

21:47
Schlechte Idee - war Frau Koksdorfer. I glaub I schleich mi.

22:17
Hob mi draussn mit Dosenbier duschn lossn. Jetzt gets ma wieda bessa.

22:37
Bloskapoin spuit ‘In the Mood’. Ja sog a moi is des ewa boarisch?
Zefix hallelujah! Die bleede Negermusi kriagat i do daham ollaweu
scho dreimoi.

22:45
No a Viertlstund, nachher mochans zua die bleeden Deppen die.
Statt, dass mer no a Moss bringa datn. Aber dees gibts ja gar
nia ned.

23:01
Verreckta Hundsvott schleich di, oda i fotz da links und rechts oane,
dass’ nura so schnackelt! Du, host mi? Wos wuist no? Kimm her
Birscherl, wauns di traust…………

04:17
Zefix. Wo bin i?………….

05:47
Verdammt! Wo bin ich?

05:51
Sonne geht auf. A Zamperl… wollte sagen ein Hund steht quer
über meinem Gesicht.

05:52
Der Hund hebt das hintere rechte Bein…………….

2. Oktober 2007

Party auf die keiner geht :-)

Abgelegt unter: Allgemein — Krümelmonster @ 16:30

Seit Jahren schon in aller Munde und ein Freund aller Kostümfans. Eine Kostümparty bzw. Maskenball. Hier sind wirklich keinem Kostüm die Grenzen gesetzt, hier kann jeder kommen und gehen wie er will, solange er ein Kostüm anhat. Der einzige Unterscheid zum Maskenball besteht darin, dass auf dem Maskenball keiner erscheinen darf.

jaaaaaa neeeeee isssss klarrrr :-D

erhalten von Natti

30. September 2007

Entschuldigung nach einer Betriebsfeier

Abgelegt unter: Allgemein — Krümelmonster @ 17:20

An alle Kollegen.
Als ich heute früh ins Büro kam, konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass gar manche/r eine gewisse Abneigung gegen mich zu hegen scheint. Nachdem einige mich mit dem Titel „Drecksau“ belegt haben, reifte der Verdacht in mir, dass man mir die kleinen Ausrutscher während der Jubiläumsfeier am letzten Donnerstag noch immer übel nimmt.

Dann rief auch noch der Chef vom Krankenhaus aus an, um mich zur Schnecke zu machen. Ich möchte daher diese Gelegenheit nutzen, um mich bei allen zu entschuldigen. Vor allem, da alle, mit denen ich versuche zu sprechen, einen Anfall von Taubstummheit bekommen.

Also, fangen wir gleich mal mit dem Chef an:
Es tut mir wirklich leid, mit welchen Namen ich Sie im Laufe der Feierlichkeiten tituliert habe. Ich weiß sehr wohl, dass Ihr Vater kein Volldepp und Ihre Mutter keine Straßenhure war. Ihre Frau ist sehr nett und die Geschichte, dass Sie sie für 50 Cent in Thailand aus dem Puff ausgelöst haben, ist natürlich auch frei erfunden. Genauso wie die Tatsache, dass Ihre Kinder nicht von Ihnen sind. Ich hoffe die operative Entfernung der Sektflasche aus Ihrem Allerwertesten verlief schmerzfrei.

Liebste INGE!!!
Entschuldige bitte tausendmal, aber ich habe wirklich geglaubt, das Geländer hält die paar Stöße locker aus. Vor allem wo wir beide doch gerade so viel Spaß hatten. Kann ja nicht jeder wissen, dass die in dieser Firma sogar bei den baulichen Maßnahmen sparen. Trotzdem war es schon geil als wir auf die untere Treppenebene gestürzt sind. Ich glaube so gewaltig bin ich noch nie gekommen Du aber auch nicht - Deinem Schreien nach zu urteilen. Das waren nicht nur Schmerzen, oder?? Mach dir keine Sorgen, so ein paar gebrochene Wirbel kriegen die schon wieder hin. Und Deine Beine spürst du sicher auch bald wieder.

Mensch Broti, altes Haus.
Das war doch nur ein Scherz, dass ich den Feuerwehrleuten gesagt habe, du hättest den Feueralarm betätigt. Ich habe nicht gewusst, dass die ihren Schlauch auf dich halten und dich voll abspritzen. Die haben aber auch einen Druck auf diesen Dingern und kalt ist das Wasser bestimmt auch.

Hallo Heiko, hallo Kathrin.
Ich wollte euch nur ein wenig erschrecken, als ich die Tür zur Putzkammer aufriss. Heiko, dass du dir gleich zwei Vorderzähne raushaust, weil du mit der heruntergelassenen Hose< hingefallen bist, dafür kann ich wirklich nichts. Wenn es dir wieder besser geht, laden wir dich und< Deine Frau mal wieder zum Abendessen ein. Okay? Von Kathrin rede ich natürlich kein Wort

Janine - die einzige Entschuldigung, dass ich dir die Klamotten ausgezogen und versteckt habe, während du Deinen Rausch im Krankenzimmer ausgeschlafen hast, ist, dass ich sturzbesoffen war. Ich weiß auch wirklich nicht mehr, wo ich Deine Sachen hin getan habe. Ehrenwort! Dass Dein Mann jetzt die Scheidung will, weil du im Blaumann vom Hausmeister nach Hause kamst, tut mir wirklich leid.

Und ich entschuldige mich bei natürlich allen, dass ich in die Bowle gepinkelt habe und es erst erzählte als auch das letzte Glas leer war. Ich hoffe Ihr könnt mir alle verzeihen und ich würde mich freuen, wenn wir uns bald wieder mit gegenseitigem Respekt begegnen können.

Euer Azubi

PS: Ich freue mich jetzt schon auf unser Sommerfest!!!

2. Mai 2007

Wozu eigentlich Fahrpläne ??

Abgelegt unter: Allgemein — Krümelmonster @ 17:34

Wieder mal mach ich dolle Erfahrungen mit dem Bus der Linie 378 in Hamburg gemacht. Man beeilt sich um pünktlich an der Busbuchte in Ochsenzoll zu stehen, da diese Linie leider nur alle 40 Minuten von einem Chauffeur abgefahren wird um die Fahrgäste einzusammeln, und was passiert ???? NIX, kein Bus kommt. Diesmal waren es ja nur 10 Minuten die die gute Dame hinter dem großen Lenkrad im Verzug war. Das ist ja schon eher verschwindend gering. Es gab im Winter ja auch Momente wo man über 30 Minuten auf auf dem wärmende Bus warten durfte.

Leider gibt es auch, zwar sehr selten, die Situation, dass der Bus zu früh kommt und einem vor der Nase wegfährt. Dann steht man an der Langenhorner Chausse und darf 40 Minuten Autos zählen oder sich anderweitig die Zeit vertreiben. Zur Not ist ja nebenan ein Taxistand die immer eine Fahrbereitschaft vorhalten.

Ich werde beim nächsten mal, wenn mir ein Bus vor der angegebenen Abfahtszeit vor der Nase wegfährt, mal versuchen die Taxikosten beim HVV einzureichen. Vielleicht haben die ja ein Spesenkonto für gebeutelte Kunden. Oder die können mir die entgangenen Minuten ja erstatten. Die haben ja genug Zeit auf den Gleitzeitkonten Ihrer Mitarbeiter ;-)

In diesem Sinne

Euer Krümelmonter

27. Februar 2007

hochmotivierte Busfahrer(in)

Abgelegt unter: Allgemein — Krümelmonster @ 18:39

An alle die mich vermissen: ich lebe noch :-D

Aber nun zum Thema:

Gestern (26. Februar 2007) fuhr ich mal wieder auf meiner Lieblingsroute (378) vom Bahnhof Ochsenzoll in Richtung Garstedt. Der Bus sollte laut Fahrplan um 12.26 Uhr abfahren. Das ein Bus schlanke 6 Minuten zu früh kommt, ist in Hamburg schon erstaunlich. Noch erstaunlicher war es, dass die “nette” Lenkerin des Fahrzeuges auch noch 2 Minuten wartete um wieder einigermaßen “im Plan zu sein”. Rücksicht auf im Bus stehende Personen wird ja bei einigen Lenkern ja eh nicht genommen, daran hat sich ja mittlerweile fast jeder gewöhnt. Aber was sich dann die hochmotivierte Persönlichkeit abgekiffen hat, ist schier unglaublich.

An der Haltestelle “In de Tarpen” kam der Bus logischerweise auch zu früh an und fuhr auch ca. 2-3 Minuten vor der angegebenen Zeit wieder ab. Leider zum Leidwesen von ca. 8 Personen die auf den Bus zustürmten und die “nette Dame vorne Links im Bus” davon zu überzeugen wollten sie doch noch mitzunehmen. 

Ich möchte hier zum Verständnis anmerken, dass der Bus gerade 2-3 Meter gefahren ist und die Personen keine 10 Meter vom Bus entfernt sind !!!

Was macht unsere charmante und pflichtbewusste Dame vom HVV in einer solchen Situation?

Na, schon ne Idee ???

Richtig! Sie fährt durch die auf den Bus zustürmende Ansammlung von Menschen einfach hindurch und lässt sich nicht beirren. (Glücklicherweise waren die “vermeintlichen Kunden” des HVV gut “zu Fuss”, so dass niemand zu schaden kam.) Aber ich glaube das hätte die Dame am Steuer auch nicht wirklich interessiert.

Selbst laute Rufe, wilde Gesten und wütendes Geschrei konnten diese hochmotivierte und dem Kundendienst zugewandten Dame nicht von Ihrem Vorhaben abbringen einfach aufs Gas zu treten. 

Selbst als einer der, zu Recht aufgebrachten Personen, gegen den Bus trat oder treten wollte, zeigte die nette Frau von der Hamburger Hochbahn keinerlei Reaktion. Sie fuhr auf und davon in den Sonnenuntergang. Oder war Sie auf dem Weg zum Sozialamt um zukünftig dort schlechte Laune zu verbreiten und Ihren Hartz IV Antrag auszufüllen???

Leider habe ich beim HVV gestern keinen Mitarbeiter persönlich erreichen können um meine Beschwerde loszuwerden. Die Ansage vom Computer, nachdem man die Ziffer 4 gedrückt hat, kann sich jeder selbst anhören. (sinngemäß: Zur Zeit wollen sich schon zu viele Leute über unseren Service beschweren, dass wir auch ohne Ihren Anruf schon soooooo viel zu tun haben….)

Daher wähle ich diesen Weg und werde eine Mail an die Pressestelle des HVV richten. 

Falls einer von Euch auch ne Beschwerde hat kann er/sie sich vertrauensvoll an den HVV wenden. Die Telefonnummer lautet: 040-3257750 und dann kommt der dolle Computer der einen in die Warteschleife wirft.

In diesem Sinne.

*Der schon mal mit dem Hartz IV Antrag für die nette Dame von der Linie 378 wedelt*