15. Oktober 2007

Mittwoch

Abgelegt unter: Gewalt ist doch keine Lösung — Krümelmonster @ 22:40

Ich habe heute morgen versucht die Zähne zu putzen, aber das geht nur, wenn ich mit dem Kopf auf der Zahnbürste liege und den Mund hin und her bewege. Ich glaube, ich habe mir einen Muskelriß in den Brustmuskeln zugezogen. Ich konnte auch Autofahren, wenn ich nicht gerade gelenkt oder gebremst habe. Heute habe ich auf dem Behindertenparkplatz der Anlage geparkt.

Linda war heute etwas unsensibel und behauptete, daß meine Schreie die anderen Trainierenden stören würden. Ich habe entdeckt, daß ihre Stimme etwas zu forsch ist für solch frühe Trainingseinheiten und wenn sie schreit, bekommt ihre Stimme so einen nervigen nasalen Ton.

Ich bekam Schmerzen in der Brust als ich wieder auf das Laufband sollte und mußte daher auf den Stepper gehen. Wer zum Teufel erfindet ein Gerät, welches eine Bewegung simuliert, die seit der Erfindung des Aufzugs überflüssig geworden ist?

Linda sagte irgendwas davon, daß es mir helfen würde, in Form zu kommen und meine Lebensqualität steigern solle.
Sie labert auch sonst viel Mist.

Fortsetzung folgt…

Dienstag

Abgelegt unter: Gewalt ist doch keine Lösung — Krümelmonster @ 19:04

Ich brauchte heute Morgen zwei Kannen Kaffee, um aus dem Bett zu kommen, aber dann war ich endlich aus der Tür und auf dem Weg zu dem Trainingscenter.

Linda zwang mich auf den Rücken zu legen und eine schwere Eisenstange in die Luft zu drücken, dann legte sie auch noch Gewichte darauf! Auf dem Laufband fühlten sich meine Beine wie Spaghetti an, aber ich schaffte einen ganzen Kilometer.

Das Lächeln, welches ich dann von Linda geschenkt bekam, wog aber alle Mühen wieder auf!
Ich fühle mich toll! Dies ist der zweite Tag in meinem neuen Leben!

Fortsetzung folgt…

10. Oktober 2007

Oktoberfest … die 5. Jahreszeit in Bayern

Abgelegt unter: Allgemein — Krümelmonster @ 13:22

Zum Glück werde ich mir das nie antun…

Schäumendes Bier lachende und schunkelnde Menschen -
wohin man schaut Gemütlichkeit.
Doch wie lautet schon die journalistische Phrase?
“Die Idylle trügt”

07:00 Uhr
Ein guter Tag um aufzustehen. Verschiedene Kunden besuchen
unsere Firma und mit ‘uns’ das Oktoberfest.
Ich bin gut drauf und danke dem Herrn, dass ich da nicht dabei
bin, sondern nur gewisse Kollegensäcke. Ha, ha!

09:00
Soeben E-Mail bekommen. Kreimer ist krank und ich soll als
Ersatz mitkommen. Herr, was habe ich getan dass Du mich so strafst?

09:01
Aber nicht mit mir. Ich bin schlauer. Und ich habe Freunde.
Gute Freunde!
Zum Beispiel Karl den Betriebsarzt. Eine Bierzeltallergie ist ja
schnell diagnostiziert.

09:30
Betriebsarzt attestiert mir glänzende Gesundheit.
Blödes Arschloch!

14:01
Endlich Fax vom Anwalt, Spezialist Arbeitsrecht, muss also kein
Trachtengewand tragen. Revidiere Vorurteile über Anwälte. Wir
brauchen das Pack wohl wirklich.

14:30
Abmarsch zum Oktoberfest in einem Pulk von etwa 50 Personen.
Bemerke, dass mein Abteilungsleiter auf dem Weg an einem Stück
Butter herumnuckelt.
Was hat er vor?
Egal ich jedenfalls werde ein Alsterwasser trinken und mich dann
aus dem Staub machen.

15:00
Ankunft. Auf dem Weg von der U-Bahn zum Festplatz torkeln uns
die ersten Betrunkenen entgegen. Sehe meine schlimmsten
Vorurteile über Süddeutschland in jeder nur denkbaren Hinsicht
bestätigt. Allerdings sieht Frau Koksdorfer in ihrem
Trachtenkleid wirklich nicht unattraktiv aus.

15:07
Bemerke großen Verkehr um die Wies’n. Vor allem ankommende und
abfahrende Sanitäter.

15:30
Nach Überquerung einiger Herumliegender erreichen wir das
Bierzelt. Das Sicherheitspersonal will uns nicht reinlassen, Zelt
überfüllt. Unsere Reservierung wird ignoriert. Zu recht, denn wir können
sie nicht nachweisen. Unser Vorstand ist komplett verschwunden -
dabei haben die Heinis doch die Eintrittskarten.

15:35
Schlägerei vor uns!

15:40
Schlägerei links neben uns!

15:45
Schlagerei rechts neben uns!

15:50
Schlagerei hinter uns!

15:55
Vorstand gut drauf, vor allem Goldmann und Sachs haben zugelangt
und sich wohl an einer Schnapsbar ein paar erste Runden gegeben.
Verstehe die Last der Führungsverantwortung. Sicherheitsleute
lassen uns nun ins Zelt.

16:00
Lärm wie in einer Bierhalle - wen wundert’s es ist ja auch eine.
Äußere dies, doch keiner lacht. Muß dringend an meinen Gags
arbeiten.

16:01
Luft zum Schneiden. Boden nass, irgendwo regnet’s rein. Überall
rote Nasen und volle Blasen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt
gerade ‘Mambo No. 5′.

16:03
Erste Verluste noch auf dem Gang. Krawczyk von der Entwicklung
kriegt einen Krug auf den Schädel und landet blutend auf dem
schmierigen Boden. Schmidt, der ihm zu Hilfe eilt, wird von
privaten Sicherheitsleuten offenbar für Angreifer gehalten, mit zwei
Gummi-Totschlägern ausgeknockt und zusammen mit Krawczyk aus dem Zelt
geworfen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade ‘Samba di Janeiro’.

16:04
Vorfall arbeitet in mir. Will empört das Zelt verlassen, sehe dann aber
die drohenden Gebärden der Sicherheitsleute und beschließe
zumindest meine Freimarke für ein Hähnchen und ein Bier zu nutzen.

16:12
Blasmusik schwenkt nun in Richtung ‘Boney M’. Erreichen unsere
reservierte Box. Rücksichtslose Kollegen beginnen sofort zu qualmen.
Als ob die Luft hier nicht schon mies genug wäre. Bin froh, dass
ich es vor zwei Jahren aufgegeben habe. Seitdem ist mein Leben viel
besser. Habe es leider nicht geschafft in der Nähe von Frau Koksdorfer zu
sitzen. Wir hätten uns prima über die neue Buchhaltungssoftware
austauschen können.

17:05
ENDLICH! Wir können unsere Bestellung aufgeben!

18:04
Mehrere Frauen, denen ich nicht im Dunklen begegnen möchte,
tragen gleichzeitig etwa zwanzig Maß Schaum pro Arm herein,
sowie etliche Hendl die ihre besten Zeiten zweifelsohne schon
hinter sich hatten, als der Grill noch in ferner Zukunft lag.
Mit Knödel.

18:06
Stelle fest, dass auf dem Oktoberfest die Maß-Krüge nur Halbe enthalten.
Frage mich auch, wie drei verschiedene Lippenstiftsorten an mein Glas
kommen. Proste Frau Koksdorfer zu, Sie prostet zurück. Wenn das meine
Frau wüsste. Naja, ein kleiner Flirt hat noch niemandem geschadet.

19:09
Kapelle spielt zackige Militärmärsche. Neid! Oberhuber neben mir haut
klammheimlich ab. Ich will mich schon mit ihm zusammen verkrümeln,
da hinterlässt er mir seine Bier- und Hendl-Marken. Nehme an.
Erstens, eine Person weniger zwischen mir und Gesprächen über den
Schuldbegriff bei Ibsen mit Frau Koksdorfer.
Zweitens gilt: “Besser den Magen verrenkt als dem Chef was geschenkt”.

19:25
Die zweite Maß schmeckt in der Tat besser als die erste.
Blas-Kapelle spielt Portishead im ¾-Takt.

19:42
Betriebsarzt und Chefsekretärin sind plötzlich weg. Hab ich
schon Filmriss?

19:55
Die Dritte Maß ist die bisher definitiv beste.

20:00
Betriebsarzt und Chefsekretärin plötzlich wieder da.
Wo san die bloss g’wesen?

20:18
Wo hier wohl die Töpfe san?

20:19
Alle haben rote Nasen und prasseln wuid durchanand.
Die negative Wirkung von Allohol kann nich mehr geleugnet wer’n.
Vor allem seitdem der Chef in Unterhos’n auf dem Tisch tanzt,
was nur hoib so bizarr war’ wann sei’ Sekretärin net oben-ohne
mitmachen wurde. Wusste gar nicht dass es sooo große BHs gibt.
Scheiß-Konfirmandenblase. Ich glaub ich muss mal. Chefsekretärin
und Abteilungsleiter plötzlich weg.

20:26
I halt’s definitiv nimmer aus. Ich muss pinkeln.

20:27
Press mich quälende Stunden durch Menschenmassen, nur um dann
eine Schlange zu erreichen. Anstehen an Pisspötten. Jo san die
denn narrisch?

20:28
Oh Gott, oh Gott, wenn das mal gutgeht.

20:29
Oh Scheisse, oh Mann, o Gottogott, ah, ah, bald da vorne noch drei
Mann. Himmel! Die stengan jo vor’m Waschbecken aun.

20:30
AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHH! Der Abfluss ist frei.

20:40
Kollegen sind nett. Bei meiner Rückkehr stand schon ein neues
Bier bereit. Zigarre lehne ich allerdings ab.
Kaue heimlich Koffeintabletten. Chefsekretärin immer noch, sowie
Goldmann und Sachs, plötzlich weg. Abteilungsleiter wieder da.
Rätselhaft. Auf dem Klo hab ich sie nicht gesehen.
Abteilungsleiter sieht verschwitzt aus. Mir is auch scho warm.

20:42
Nehme Zigarre nun doch an, schließlich kann ich die mir nun
gegenüber sitzende Frau Koksdorfer nicht alleine rauchen lassen.

20:50
Am Nebentisch übergießen fünf Neuseeländer drei Italienerinnen mit Bier.
Erstaunlich wie transparent T-Shirts werden können. Sakra an dene
Nippel kannt’ ma jo an Huat aufhänga.

21:10
Chefsekretärin sowie Goldmann und Sachs plötzlich wieder da.
Ich geb’s auf.
Unterhalt mich prima mit Frau Koksdorfer. Gebe den Mann von
Welt, weise auf mein Buch hin und mach schlüpfrige Anspielungen,
immerhin spüre ich ihren nackten Fuß an meinem Hosenfall.
Als ich ihr unter dem Tisch meine Hand auf den Schenkel legen will
- Hey, nur legen! Was ist daran schlimm? - Feuert sie mir Eine!
G’schamige Zickn.

21:20
Ihr Fuß steckt immer noch in meinem Hosenfall. Versteh oaner de Weiba!
Schaue allen anwesenden Dirndl-Dirnen auf’n Mund um a bisserl
Oralsex visualisiern.

21:29
Herrgottna, langsam werd ma aba des Sperma flockig. Wend mich der
Chefsekretärin zu. A bisserl was geht imma. Thekla hoasst se also die
oide Schnoi’n. Und sie liebt meine Sex-Witzerl, tja hot hoit an G’schmock.
Ja so soin de Dirndln sei. Verrucht. Fühl mi a bissal benommen.
Kau noch mehr Koffeintabletten. Werd scho helf’n.
Fuaß knet’ wieda - jo wos is jetz dees?

21:31
Ois klart si auf. Es war und ist da Thekla ihr Fuaß. Dass sie Tippen
kann dees war ja quasi bekannt aber a mit de Fiass hat’ses drauf!
“Oh, la, la” und “Luijah!” sog i.

21:32
Thekla mocht an Subberwitz.

21:40
Stoarker Urin-Geruch. Koa Aunung wo der herkommt, is eh egal.
I lieg mit da Thekla untam Tisch. Praktisch. Sie hat scho lang koa
Unterwäsch mehr o. Mit viel Mühe quetsch i mein ölften Finga
(Codename Zyklop) durch’n Eingriff von dera verdaummten
Schiesser-Unterhosn. I Depp, i bleeder. Hätt i doch bloss den
Slip an’zogen. Jetzat woas i a, warum mei Frau mir immer sogt ich
soi de Unterwäsch bassend zum Hemd anziang.

21:41
Geräumig, aber warm und feucht. Jodelhidu! Extrem feucht!?!
Ernüchternd feucht!!??!! Is do etwa schon oana vor mia
kumma??!!?? Nojo, jetz’ is eh scho wurscht!

21:42
Boid! Jo, glei Kloane, i kumm gleich. Jo! Jo! Jooohh! Glei.

21:43
WUUUAAAAH! Goldmann und Sachs aus dem Vorstand übergeben sich
lautstark unter den Tisch auf uns. 10 Sekunden vor dem Raketenstart.
Bin auf oan Schlog wieder nüchtern.

21:44
Thekla flüchtet kriechend unter einen anderen Tisch und bleibt bei
dortiger Swinger-Party liegen. Will ebenfalls aufstehen, rutsch’ aber
in Erbrochenem aus. Sakra hier unten ist ois platschnass und mit
halbverdaute Knoedel-Fetzen verschmiert. Ey die Hendl-Haut
hättens vor’m Schluck’n doch wenigstens kau’n können.

21:45
Endlich auf’n Knien, aber orientierungslos. Wem gehört der Rock
vor meini Augn? Ey! Netter Schlüpfer, der mit der aufgedruckten
Madonna vor’m goldenen Dreieck. Verdammt! Wieder ausgerutscht.

21:46
Wüarg! Kann kaum glauben dass Goldmann und Sachs soviel kotzen
können. Mache den Fehler ungläubig an dem wiedergekauten Haxn-
Blaukraut-Bier-Geschmisch zu riechen. Sofort wird mir übel.
Übergebe mich zwischen die Beine der Fremden vor mir.

21:47
Schlechte Idee - war Frau Koksdorfer. I glaub I schleich mi.

22:17
Hob mi draussn mit Dosenbier duschn lossn. Jetzt gets ma wieda bessa.

22:37
Bloskapoin spuit ‘In the Mood’. Ja sog a moi is des ewa boarisch?
Zefix hallelujah! Die bleede Negermusi kriagat i do daham ollaweu
scho dreimoi.

22:45
No a Viertlstund, nachher mochans zua die bleeden Deppen die.
Statt, dass mer no a Moss bringa datn. Aber dees gibts ja gar
nia ned.

23:01
Verreckta Hundsvott schleich di, oda i fotz da links und rechts oane,
dass’ nura so schnackelt! Du, host mi? Wos wuist no? Kimm her
Birscherl, wauns di traust…………

04:17
Zefix. Wo bin i?………….

05:47
Verdammt! Wo bin ich?

05:51
Sonne geht auf. A Zamperl… wollte sagen ein Hund steht quer
über meinem Gesicht.

05:52
Der Hund hebt das hintere rechte Bein…………….

9. Oktober 2007

Wenn Männer und Frauen älter werden….

Abgelegt unter: Unterschiedliche Kommunikationsebenen zwischen Mann und — Krümelmonster @ 20:18

Ein Geschäftsmann sendet ein Fax an seine Frau:

“An meine liebe Ehefrau”

Du verstehst sicherlich, dass ich gewisse Bedürfnisse habe die Du, nun, da Du 54 Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen kannst. Ich bin sehr glücklich mit Dir und schätze Dich als eine gute Ehefrau. Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch verstehen wirst, wenn Du nach diesem Fax wissen wirst, dass ich mit Vanessa, meiner 18-jährigen Sekretärin, im Hotel Comfort Inn sein werde. Aber sei nicht beunruhigt. Ich werde vor Mitternacht wieder zuhause sein.

Als der Mann nach Hause kommt findet er auf dem Eßzimmertisch folgenden Brief :

Mein lieber Ehemann:

“Ich habe Dein Fax erhalten und danke sehr Dir für Deine Ehrlichkeit..
Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dich daran erinnern, dass Du mittlerweile auch 54 Jahre alt bist. Gleichzeitig möchte ich Dich darüber informieren, dass, während Du diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin auch 18 Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein werde.

Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit Deinen exzellenten Kenntnissen in Mathe, verstehst Du natürlich, dass wir in der gleichen Situation sind jedoch mit einem kleinen Unterschied : “18 geht öfter in 54, als 54 in 18 “…..

Und darum, konsequenterweise, brauchst Du vor morgen früh nicht mit mir zu rechnen !

Montag

Abgelegt unter: Gewalt ist doch keine Lösung — Krümelmonster @ 14:08

Ich bin um 06:00 Uhr aufgestanden. Das war schon ein bißchen schwer, so früh aufzustehen, aber als ich bei dem Trainingscenter angekommen war, wurde es sehr viel leichter: Linda ist phantastisch! Sie ist blond, hat wunderschöne blaue Augen und ein gewinnendes Lächeln.

Wir begannen mit einem Rundgang auf der Anlage.
Linda zeigte mir die Geräte und das erste, was ich machen durfte, war, auf dem Laufband zu laufen. Nach 5 Minuten nahm sie meinen Puls und machte einen unruhigen Eindruck, weil dieser ihr zu hoch war.

Was sie nicht begriffen hatte war, daß ich ja nur ihretwegen einen solchen Puls hatte.

Sie erregte mich schon ein bißchen, immerhin stand sie ja ganz in meiner Nähe mit ihrem hautengem Lycra-Outfit, in dem man ihre Brustwarzen durchschimmern sehen kann…wow.

Aber ansonsten bin ich eh ja in Topform!
Danach machten wir Sit-Ups und Linda feuerte mich immer wieder zu Höchstleistungen an, obwohl mir mein Bauch vom Einziehen schon seit unserem Treffen an der Rezeption weh tat. Nach unserer Trainingseinheit schaute ich ihr noch bei ihrem Aerobic-Kurs zu und genoß die Geschmeidigkeit in ihren Bewegungen. Ich finde, sie macht diesen Job genauso gut wie den mit mir.
Dies wird eine PHANTASTISCHE Woche werden!

Fortsetzung folgt…

8. Oktober 2007

Aus dem Tagebuch eines Mannes…

Abgelegt unter: Gewalt ist doch keine Lösung — Krümelmonster @ 17:21

Liebes Tagebuch,

zu meinem 30. Geburtstag hat mir meine Maus eine Woche mit einem Personal Trainer geschenkt.

Dabei bin ich ja noch Top in Form! Immerhin habe ich mit 20 ja Fußball, Kreisliga A, gespielt, aber ein bißchen Bewegung wird ja auch ganz nett sein, zumal der nächste Sommer steht vor der Tür und Investment-Banking ist anstrengend. Ich habe mit der Fitneß-Company telefoniert und einen Termin mit meinem Personal Trainer gebucht.

Ich habe mich für Linda entschieden, die, neben der Tätigkeit als Personal Trainer, Leiterin eines Aerobic-Kurses ist und auch Modell steht für Bademoden.

Sie ist auch der Grund dafür, weshalb ich dies hier schreibe, denn sie hat mich gebeten, ein Tagebuch zu schreiben, damit ich meine Fortschritte besser verfolgen kann. Montag geht’s also los…

Fortsetzung folgt…

3. Oktober 2007

Stammtischgespräch

Abgelegt unter: Unterschiedliche Kommunikationsebenen zwischen Mann und — Krümelmonster @ 13:39

“Also, meine Alte ist so hellhörig. Immer, wenn ich blau nach Hause komme, merkt sie es sofort und wird wach. Dabei habe ich schon alle Schlösser und Türen geölt, und trotzdem dieser Aufstand!” Ein anderer: “Das machst Du ganz falsch! Wenn Du nach Hause kommst, musst Du die Türen knallen, die Treppen rauftrampeln, die Schlafzimmertür aufreissen und ganz laut brüllen: ´Hey, Alte, ich hab tierisch Bock, jetzt lassen wir’s mal so richtig krachen!´ Du wirst sehen, dass sie dann ganz tief und fest schläft und sich nicht rührt!”

Ganz schön gerissen… Also beide… Sie hat ihre Ruhe, aber er eben auch ;)

2. Oktober 2007

Party auf die keiner geht :-)

Abgelegt unter: Allgemein — Krümelmonster @ 16:30

Seit Jahren schon in aller Munde und ein Freund aller Kostümfans. Eine Kostümparty bzw. Maskenball. Hier sind wirklich keinem Kostüm die Grenzen gesetzt, hier kann jeder kommen und gehen wie er will, solange er ein Kostüm anhat. Der einzige Unterscheid zum Maskenball besteht darin, dass auf dem Maskenball keiner erscheinen darf.

jaaaaaa neeeeee isssss klarrrr :-D

erhalten von Natti

Wie Frauen Machos in den Griff bekommen :-)

Abgelegt unter: Unterschiedliche Kommunikationsebenen zwischen Mann und — Krümelmonster @ 15:51

Ein typischer Macho ehelichte eine typische gut aussehende Frau. Nach der
Hochzeit erklärte er ihr seine Regeln:

“Ich werde heim kommen, wann ich will, und ich will keinen Zoff von Dir. Ich
erwarte mir jeden Abend ein super Essen, außer ich sag’ dir, dass ich nicht
heimkomme. Ich werde jagen, fischen, karten spielen und saufen gehen mit
meinen Kumpels wann ich will und wo ich will, also reg’ dich nicht auf. Das
sind meine Regeln. Hast du was dazu zu sagen?”

Seine neue Frau antwortete: “Nein, für mich ist das OK. Du musst nur wissen,
dass es hier jeden Abend Punkt sieben Uhr Sex geben wird. Ob du hier bist
oder nicht.”

1. Oktober 2007

Sie hat ihn aufgefordert! ;)

Abgelegt unter: Unterschiedliche Kommunikationsebenen zwischen Mann und — Krümelmonster @ 14:32

Ein Mann fährt in einem Aufzug. Irgendwo steigt eine Frau zu und sie fahren weiter. Plötzlich bleibt der Aufzug stecken. Die Frau schaut ihn verführerisch an, leckt sich langsamüber die Lippen, zieht die Bluse und BH aus und meint schließlich zu ihm: “Los, mach, dass ich mich wie eine richtige Frau fühle!” Der Mann überlegt kurz, knöpft dann sein Hemd auf, schmeißt es auf den Boden und meint: “Hier! Waschen und bügeln!”